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7 Podestplätze für Teufner  Leichtathletinnen und Leichtathleten in Frauenfeld 

7 Podestplätze für Teufner Leichtathletinnen und Leichtathleten in Frauenfeld  

Ambra Corciulo mt 3 Meistertitel und EM Limite  

Die U 18 Athletin Ambra Corciulo setzte in Frauenfeld ihre Erfolgsserie beeindruckend fort. 3-mal ging sie an den Start und 3-mal gewann sie überlegen mit erneuten persönlichen Bestleistungen. Über 100m Hürden gewann die U 18 Athletin Gold in 13.72sec und reiht sich damit national auf Platz 2 ein. Eine weitere Steigerung gelang ihr auch im Weitsprung. Ihr Siegessprung von 5.85m bedeutet national Platz 3. Einen grossen Leistungsschub erzielte sie auch im Speerwurf. Ihr Siegeswurf von 45.87m reichen national zu Platz 2. Wie gut ihre Resultate sind, zeigt ein europäischer Vergleich. Über die Hürden erfüllte sie die EM, im Speerwurf ist sie noch 13cm von dieser Limite entfernt und im Weitsprung fehlen ihr noch 5cm.  

Bei den Frauen steigerte Eliane Troxler ihre Bestzeit über 400m erneut. Ihre 54.93sec bedeuten national in der Kategorie U 23 Platz 3. In Frauenfeld verpasste sie das Podest bei den Frauen mit Platz 4 knapp.   

Lina Rindle qualifizierte sich über 100m problemlos für den Final, in dem sie in 12.85sec mit Platz 4 das Podest verpasste. Als 5. lief die U 18 Athletin in guten 26.57sec ins Ziel. 

 Nino Camiu wurde über 400m Hürden förmlich vom Winde verweht. Seine 53.52sec bedeuten wohl die beste Zeit in Frauenfeld, aber die die erhoffte WM- Limite muss noch gedulden.  

 Nach langer Verletzungspause hat auch die U 20 Athletin Timea Rankl Fahrt aufgenommen, in 11.87sec verbesserte sie ihre Saisonbestzeit deutlich und gewann in Frauenfeld. 

In der Kategorie U 18 schaffte Livia Eugster bei ihrem Comeback im Speerwurf den Finaleinzug, in dem sie schliesslich Platz 8 belegte.  

 

Bei den Frauen überzeugte Antonia Gmünder über die Hürden mit einem Sieg in 13.85sec. Im Weitsprung bereitete ihr der enorme Wind Probleme mit dem Anlauf. Sie sprang wohl als 3. aufs Podest, aber mit 5.58m kann sie bei guten Verhältnissen viel weiter springen. 

Kugelstösserin Miryam Mazenauer unternahm den nächsten Anlauf zu einem Exploit in Lachen an den Innerschweizer Meisterschaften. Mit 16.82m stiess sie ein weiteres Mal konstant ihre Weiten, ihr Potential liegt aber höher.  

Text und Bilder: Hans Koller

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